Adel

Josef von HUNYADYAlter: 68 Jahre18011869

Name
Josef von HUNYADY
Offizieller Name
Jozsef Kethelyi, Graf von Hunyady
Geburt 13. Januar 1801
Wien, Erzherzogtum Österreich, Heiliges Römisches Reich
Breitengrad: 48.212763 Längengrad: 16.369972

HeiratHenriette von HUNYADY geb. von LiechtensteinDiese Familie ansehen
ja

Historisches Ereignis
KAISERKRÖNUNG NAPOLENONS I.
2. Dezember 1804 (Alter 3 Jahre)

Notiz: Am 2. Dezember 1804 war die Kaiserkrönung Napoleons I. Das Krönungszeremonell in der Notre-Dame de Paris sollte die Rechtsstellung Napoleons als Kaiser der Franzosen symbolisch und sakral legitimieren. Zur Einbindung einer sakralen Komponente hatte der französischer General Napoleon Bonaparte (1769-1821) verfügt, dass er in Anwesenheit des Papstes gekrönt werden wolle. Pius VII. wurde mit Nachdruck an den kaiserlichen Hof geladen, wo der Papst schließlich durch Rückgewinnung einiger Territorien des Kirchenstaates, die französische Truppen einige Jahre zuvor besetzt hatten, in seine Teilnahme an der Zeremonie einwilligte. Quelle: Wikipedia
Historisches Ereignis
GRÜNDUNG DES RHEINBUNDES
zwischen 12. Juli 1806 und 16. Juli 1806 (Alter 5 Jahre)

Notiz: Am 12. und 16. Juli 1806 unterzeichneten 16 Abgesandte deutscher Fürsten die Rheinbundakte. Damit kündigten sie an, sich formell vom Reich loszusagen, und schlossen sich in einer Konföderation und Militärallianz mit Frankreich zusammen, als deren Protektor Napoleon fungierte. Am 1. August 1806 erfolgte dann die förmliche Austrittserklärung aus dem Heiligen Römischen Reich. Der Kaiser musste der Aufkündigung der Zugehörigkeit zum Reich tatenlos zusehen. Das Ende des Reiches und die Niederlegung der Krone waren daraufhin unausweichlich geworden. Der Versuch von Johann Philipp von Stadion, als maßgeblicher österreichischer Außenpolitiker in dieser Situation zu taktieren, scheiterte. Als Reaktion auf ein Ultimatum Napoleons legte Franz II. am 6. August 1806 die deutsche Kaiserwürde nieder und entband die Reichsstände von ihren Pflichten gegenüber dem Reich. Bis 1808 schlossen sich weitere 20 deutsche Staaten dem Rheinbund an. Schon nach der preußischen Niederlage gegen Frankreich im Oktober 1806 traten auch viele mittel- und norddeutsche Kleinstaaten dem Bund bei. Daneben entstand 1807 das Königreich Westphalen unter Jérôme Bonaparte. 1808 hatte der Rheinbund die größte Ausdehnung erreicht: Er umfasste vier Königreiche, fünf Großherzogtümer, dreizehn Herzogtümer, siebzehn Fürstentümer. Es entstand sozusagen ein 'Drittes Deutschland' ohne Österreich und Preußen. Mit den Befreiungskriegen 1813 begann der Rheinbund allmählich auseinanderzubrechen. Die ersten, die in das Lager der Verbündeten Preußen und Russland übergingen, waren Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin. Die übrigen Rheinbundfürsten hielten zunächst noch am Bündnis mit Frankreich fest und billigten die neuen Rüstungsforderungen Napoleons. Die um Österreich vermehrten Verbündeten beschlossen am 9. September 1813 in Teplitz als Kriegsziel nicht nur die territoriale Wiederherstellung Preußens und Österreichs, sondern auch die Zerschlagung des Rheinbundes. In der Folge ging Bayern im Vertrag von Ried auch auf Druck der wachsenden nationalen Bewegung im Land auf die Seite der Verbündeten über und trat aus dem Rheinbund aus. Damit sicherte das Land seine Souveränität und einen gleichwertigen Ersatz für den Verlust des Innviertels, Salzburgs, Tirols und Vorarlbergs. Quelle: Wikipedia
Historisches Ereignis
VORARLBERG UNTER BAYERISCHER HERRSCHAFT
zwischen 1806 und 1814 (Alter 4 Jahre)

Notiz: Die bayerische Herrschaft über Vorarlberg in den Jahren 1806 bis 1814 gehört zu den besonders markanten Episoden der Landesgeschichte: eine Zeit stürmischer Reformen mit dem Ziel einer Modernisierung des Landes, zugleich aber auch eine Zeit heftigsten Widerstandes gegen die vielfach so empfundene 'Gewalt' oder 'Fremdherrschaft'. Nach der verlorenen Schlacht von Austerlitz musste Österreich im Frieden von Preßburg vom 25./26. Dezember 1805 u.a. Vorarlberg (und Tirol) an das KÖnigreich Bayern abtreten. Bayern nahm am 13. März 1806 das Land in Besitz. Nachdem der Kaiser selbst seine alten Untertanen aufgefordert hatte, dem neuen König treu zu dienen, hatte man in Vorarlberg die neue Herrschaft zunächst positiv gesehen, zumal der König von Bayern einer Vorarlberger Delegation nicht nur zugesichert hatte, kein Jota an der bisherigen 'wohl hergebrachten' Landesverfassung ändern zu wollen, sondern auch versprochen hatte, 'die möglichste Beförderung eures Wohlstandes unter unsere unausgesetzte landesfürstliche Sorge' zu rechnen. Jedem Kenner der Sprache des aufgeklärten Absolutismus musste jedoch aus diesen Worten der deutliche Wille erkennbar sein, das Land an das Gängelband zu nehmen und zu bevormunden. Und so fehlte schon bei den pompösen Übergabefeierlichkeiten jede echte Begeisterung für den neuen Monarchen. Tatsächlich war der durch zahlreiche Gebietszuwächse stark vergrößerte bayerische Staat unter dem Minister Maximilian von Montgelas darauf aus, die alten und neuen Länder zu einem zentralistisch regierten Einheitsstaat nach französischem Muster zusammenzufügen und dabei die Ideen der Französischen Revolution von 'Freiheit', 'Gleichheit' und 'Brüderlichkeit' durchzusetzen. In vieler Hinsicht knüpfte Bayern damit wieder an der josephinischen Reformpolitik an, die im konservativen Vorarlberg auf heftige Ablehnung gestoßen war. Bayern führte eine umfassende Verfassungs- und Verwaltungsreform durch. Gemeinden und Gerichte verloren jede Selbstverwaltung und wurden nach französischem Vorbild zu staatlichen Instanzen umfunktioniert; die landständische Verfassung wurde 1808 gänzlich aufgehoben; vielfach übernahmen altbayerische Beamte die Verwaltungstätigkeit. Steuern, Zölle, Taxen und Abgaben wurden erhöht. Eine Kirchenreform brachte die Aufhebung des traditionsreichen Klosters Mehrerau, die Zerstörung der Kirche, die Verbrennung der Stiftsbibliothek, die Schließung von Kapellen, das Verbot von Prozessionen, die Verstaatlichung der geistlichen Stiftungen usw. Als besonders drückend empfand die Bevölkerung die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht im Dienst der Eroberungskriege Napoleons, mit dem Bayern eng verbunden war. Der so genannte 'Weiberaufstand' von Krumbach (Stürmung der Konskriptionsbüros und Vernichtung der Musterungsrollen durch die erbosten Mütter) 1807 richtete sich gegen die Rekrutenaushebungen, denen sich viele junge Vorarlberger durch die Flucht in die Schweiz entzogen. Der Versuch der neuen Herren, ein bayerisches Staatsbewusstsein zu schaffen, erschöpfte sich weitgehend in Äußerlichkeiten: Tragen der weiß-blauen Kokarde, Feiern des Geburtstages des bayerischen Königs oder der Siege Napoleons und Indoktrination der Schulkinder mit den so genannten 'Bachersätzen', von denen einer etwa lautete '... beurteile die Mängel und Unvollkommenheiten der Obrigkeit allzeit mit Klugheit, Geduld und Schonung'; oder ein anderer 'Die Bayern sind gute, redliche Leute; sie denken ehrlich und aufrichtig und hassen Betrug und Heuchelei.' Ein neuer Krieg zwischen Österreich und Frankreich (auf dessen Seite neben Bayern auch Württemberg stand) führte 1809 zu einer von dem Vorarlberger Generalkommissar Dr. Anton Schneider glänzend organisierten Erhebung des Landes gegen die neuen Herren (parallel dazu lief die Tiroler Erhebung unter Andreas Hofer). Die bayerischen Beamten wurden verhaftet oder verjagt. Die Vorarlberger Landesverteidiger drangen bis Konstanz und Kempten vor, unterlagen aber schließlich der Übermacht. Napoleon forderte die Erschießung Anton Schneiders; doch kam Württemberg diesem Befehl nicht nach. 177 Vorarlberger Geiseln wurden verschleppt, um künftige Aufstände zu verhindern. Napoleon spielte zeitweise mit dem Gedanken, Vorarlberg (und Tirol) der Schweiz anzuschließen, um damit die Eidgenossen aus ihrer Neutralität zu locken. Bayern verfolgte nach 1809 eine zurückhaltendere Politik, an der nun auch Vorarlberger Deputierte Anteil nahmen. Zu den Neuerungen gehörten vor allem Reformen im sozialen Bereich. So wurden damals etwa die Sanitätssprengel eingeführt, weiters die Feuerversicherungen, die staatliche Fürsorge für entlassene Häftlinge und die Straflosigkeit unehelicher Geburten. Die Diskriminierung der Juden wurde weitgehend abgeschafft. Besonders fortschrittlich war auch das 1813 verkündete bayerische Strafgesetzbuch. Die 1810 erfolgte Umbenennung von Rieden in Karolinenau (nach dem Namen der bayerischen Königin) war ein äußeres Zeichen der jetzt einsetzenden Entspannung. Doch schon wenige Jahre später wechselte Bayern unter dem Eindruck der napoleonischen Niederlage in Russland die Fronten. Im Pariser Geheimvertrag mit Österreich wurde 1814 die Rückgabe Vorarlbergs (und Tirols) abgemacht. Am 7. Juli 1814 beging man im ganzen Lande die Wiedervereinigung mit Österreich mit einem riesigen Fest. Alle Häuser in Bregenz waren mit Transparenten geschmückt, und an der Pforte der Kapuzinerkirche las man eine Inschrift aus dem Hohenlied (5,10): 'Mein Liebling ist weiß und rot.' Überschattet blieb diese Rückkehr zu Österreich allerdings durch den Verlust des Westallgäus, das als Landgericht Weiler bei Bayern verblieb. Österreich beließ auch einen großen Teil der bayerischen Reformen in Kraft, insbesondere stellte es die althergebrachte landständische Verfassung nicht im vollen Umfang wieder her, wie es ein Vorarlberger Landtag gefordert hatte. So wich die überschäumende Freude bald einer herben Enttäuschung (Hungerkatastrophe von 1816 bis 1817). Quelle: Wikipedia
Historisches Ereignis
GRÜNDUNG DES DEUTSCHEN BUNDES
8. Juni 1815 (Alter 14 Jahre)

Notiz: Der Deutsche Bund war ein Staatenbund, zu dem sich im Jahr 1815 die 'souveränen Fürsten und freien Städte Deutschlands' mit Einschluss des Kaisers von Österreich und der Könige von Preußen, von Dänemark und der Niederlande vereinigt hatten. Dieser Bund existierte von 1815 bis 1866 und hatte bereits bundesstaatliche Züge, da sich ein Recht des Deutschen Bundes entwickelte, das die Gliedstaaten band. Dennoch besaß der Deutsche Bund keine Staatsgewalt, sondern nur eine 'völkerrechtsvertraglich vermittelte Vereinskompetenz'. Laut Präambel der Bundesakte hatten sich die Fürsten zu einem 'beständigen Bund' vereint, diese sind allerdings als Repräsentanten ihrer Staaten anzusehen. Der Bund hatte als Aufgabe, die innere und äußere Sicherheit der Gliedstaaten zu gewährleisten. Damit war der Bundeszweck deutlich begrenzter als beim Heiligen Römischen Reich, das im Jahr 1806 aufgelöst worden war. Dieser deutsche Bund scheiterte schließlich an den unterschiedlichen Vorstellungen von Staat und Gesellschaft, vor allem aber am politischen Machtkampf zwischen Preußen und Österreich. Der Deutsche Bund wurde infolge des Deutschen Krieges vom Sommer 1866 aufgelöst. Preußen und seine Verbündeten gründeten einen Bundesstaat, den Norddeutschen Bund. Dieser war formell kein Nachfolger des Deutschen Bundes, nahm aber viele Ideen und Initiativen aus jener Zeit auf. Einen 'Deutschen Bund' gab es kurzfristig noch am Anfang des Jahres 1871. Durch Vereinbarung des Norddeutschen Bundes mit Bayern, Württemberg, Baden und Hessen vom 8. Dezember und Beschluss des Bundesrates und des Reichstags vom 9./10. Dezember 1870 wurde der Halbsatz 'Dieser Bund wird den Namen Deutscher Bund führen' ersetzt durch: 'Dieser Bund wird den Namen Deutsches Reich führen'; die Bestimmung über den neuen Staatsnamen trat am 1. Januar 1871 in Kraft. Mit der neuen Reichsverfassung vom 16. April 1871 wurde der 'Deutsche Bund' aus dem Titel der Verfassung getilgt. Quelle: Wikipedia
Historisches Ereignis
K. & K. POLYTECHNISCHES INSTITUT IN WIEN ERÖFFNET
6. November 1815 (Alter 14 Jahre)

Notiz: Die heutige Technische Universität wurde 1815 als k. k. polytechnisches Institut von Kaiser Franz II. mit dem Ziel gegründet, Ingenieure für das Militär, Bergbau- und Bauingenieure auszubilden. Erster Direktor war Johann Joseph von Prechtl. Am 6. November 1815 wurde das k. k. polytechnische Institut feierlich eröffnet, am folgenden Tag die Vorlesungen aufgenommen. 1818 konnte das Institut in das am Karlsplatz neugebaute Gebäude übersiedeln. 1872 wurde das polytechnische Institut in die 'Technische Hochschule' umgewandelt. Seit 1919 durften Frauen inskribieren. 1975 wurde die Technische Hochschule in Technische Universität umbenannt. Quelle: Wikipedia
Kriege
SCHWEIZER SONDERBUNDSKRIEG
zwischen 3. November 1847 und 29. November 1847 (Alter 46 Jahre)

Notiz: Der Sonderbundskrieg war ein Bürgerkrieg in der Schweiz. Er dauerte vom 3. November bis zum 29. November 1847 und war die letzte militärische Auseinandersetzung auf Schweizer Boden. Als Ergebnis wurde durch die Bundesverfassung vom 12. September 1848 die Schweiz vom Staatenbund zum Bundesstaat geeint. Anlass für den Krieg war die Gründung des sogenannten Sonderbundes durch die konservativ regierten, katholischen Kantone Luzern, Schwyz, Uri, Zug, Ob- und Nidwalden, Freiburg und Wallis. Ziel des Bundes waren die Abwehr der von den liberalen Ständen geduldeten Freischarenzüge gegen konservativ regierte Kantone und die Verteidigung des katholischen Glaubens gegen die liberalen, mehrheitlich reformierten Kantone. Im Konflikt äusserten sich verschiedene Vorstellungen über die politische und gesellschaftliche Ordnung der Eidgenossenschaft: Während Liberale und Radikale seit Anfang der 1830er Jahre auf die Schaffung eines zentralen Bundesstaats hinarbeiteten, lehnten die konservativen Kräfte, die besonders in den katholischen Kantonen stark waren, einen Bundesstaat mit dem Verweis auf die traditionelle Souveränität der Kantone ab. Quelle: Wikipedia
Kriege
REVOLUTION IM KAISERTUM ÖSTERREICH
zwischen 1848 und 1849 (Alter 46 Jahre)

Notiz: Die Revolution von 1848/1849 in Österreich war Bestandteil der bürgerlich-demokratisch motivierten Revolutionen, die Anfang 1848 einen großen Teil Mitteleuropas erfasst hatten. Sie war ein relativ eigenständiger Bestandteil der Märzrevolution in den Staaten des Deutschen Bundes und den außerhalb des Bundes gelegenen Provinzen. Nach der Februarrevolution 1848 in Frankreich griff der Geist der Revolution auch auf das Kaisertum Österreich mit seinen Kronländern über. Quelle: Wikipedia
Kriege
SARDINISCHER KRIEG
zwischen 26. April 1859 und 12. Juli 1859 (Alter 58 Jahre)

Notiz: Der Sardinische Krieg, auch Zweiter Italienischer Unabhängigkeitskrieg genannt, war einer der drei Italienischen Unabhängigkeitskriege. Er wurde 1859 zwischen dem Kaisertum Österreich und dem Königreich Sardinien und dessen Verbündeten Frankreich unter Napoléon III. geführt und eröffnete durch die Niederlage der Österreicher den Weg zur Einigung Italiens. Quelle: Wikipedia
Kriege
FRANZÖSISCHE INTERVENTION IN MEXIKO
zwischen 8. Dezember 1861 und 21. Juni 1867 (Alter 60 Jahre)

Notiz: Die französische Intervention in Mexiko war eine Einmischung Frankreichs in die inneren Angelegenheiten Mexikos mit dem Ziel, den Konservativen in Mexiko nach dem bereits verlorenen Bürgerkrieg nachträglich zur Macht zu verhelfen und eine von Frankreich abhängige Monarchie zu installieren. Die Truppenstärke der Republik Mexiko betrug 80.000 Mann, wovon 12.000 getötet oder verwundet wurden. Die Truppenstärke der Angreifer setzte sich aus 38.493 Franzosen, ca. 15.000 Mexikaner, ca. 6.800 österr. Freiwillige, ca. 2.000 belgische Freiwillige und ca. 450 sudanesische Söldner zusammen. Hintergründe: Nach dem Ende des großen Bürgerkrieges zwischen Liberalen und Konservativen war Mexiko 1861 wirtschaftlich am Ende. So kam es, dass das Parlament am 17. Juli beschloss, die Rückzahlung der Auslandsschulden ab sofort einzustellen. Dies rief die europäischen Großmächte auf den Plan, die dieser Beschluss vor allem betraf. Am 31. Oktober unterzeichneten Frankreich, Großbritannien und Spanien den Londoner Vertrag. Dieser legte fest, dass die unterzeichnenden Nationen gemeinsam von Mexiko die ausstehenden Schulden mit allen notwendigen Mitteln eintreiben würden. Bereits am 8. Dezember traf eine spanische Flotte aus Kuba in Veracruz ein, Mexikos größtem Hafen am Golf, und landete Expeditionstruppen. Quelle: Wikipedia
Kriege
DEUTSCHER KRIEG
1866 (Alter 64 Jahre)

Notiz: Der Deutsche Krieg von 1866 - ursprünglich als Preußisch-Deutscher Krieg bezeichnet - war die kriegerische Auseinandersetzung zwischen dem Deutschen Bund unter der Führung von dessen Präsidialmacht Österreich einerseits und dem Königreich Preußen sowie dessen Verbündeten andererseits. Nach dem vorangegangenen Deutsch-Dänischen und dem noch folgenden Deutsch-Französischen Krieg war dieser Konflikt der zweite der so genannten Deutschen Einigungskriege. Der Sieg Preußens und seiner Verbündeten hatte die Auflösung des Deutschen Bundes zur Folge, den Preußen schon im Vorfeld wegen des angeblichen Bruchs der Bundesverfassung durch Österreich offiziell als erloschen betrachtet hatte. An seine Stelle trat der Norddeutsche Bund unter preußischer Führung, die Vorstufe des 1871 gegründeten Deutschen Reichs. Dieser kleindeutsche Nationalstaat schloss bis auf Österreich, Liechtenstein und Luxemburg alle ehemaligen Mitglieder des Deutschen Bundes ein. Quelle: Wikipedia
Tod 9. März 1869 (Alter 68 Jahre)
Wien, Erzherzogtum Österreich unter der Enns, Österreich-Ungarn
Breitengrad: 48.212763 Längengrad: 16.369972

Letzte Änderung 3. Januar 2014